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Fünf neue Profis für den OP

Erfolgreicher Abschluss an den Kreiskliniken Herford-Bünde (KKHB): Drei Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten (OTAs) sowie zwei Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten (ATAs) haben ihre Ausbildung an den KKHB erfolgreich abgeschlossen. Besonders erfreulich: Alle Absolventinnen und Absolventen, die es sich gewünscht haben, wurden im Anschluss übernommen.

Hinter ihnen liegen anspruchsvolle Ausbildungsjahre, in denen Theorie und Praxis eng miteinander verbunden wurden. Jetzt ist der Moment gekommen, auf den die fünf Nachwuchskräfte lange hingearbeitet haben: der erfolgreiche Abschluss und der Start ins Berufsleben.

Verantwortung übernehmen, wenn es darauf ankommt

Wer im OP arbeitet, erlebt keinen gewöhnlichen Arbeitstag. Jeder Eingriff ist anders, Teams müssen sich aufeinander verlassen können und auch in herausfordernden Situationen ist konzentriertes und verantwortungsvolles Handeln gefragt.

Genau darauf wurden die angehenden OTAs und ATAs vorbereitet. Während der OTA-Ausbildung standen unter anderem die Vorbereitung und Nachbereitung von Operationen, die fachgerechte Instrumentation, der Umgang mit medizinischen Geräten und Materialien sowie die Einhaltung höchster Hygiene- und Sicherheitsstandards auf dem Ausbildungsplan. Hinzu kommt ein entscheidender Faktor: die enge Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Berufsgruppen im OP.

Die ATAs wurden insbesondere für die anspruchsvollen Aufgaben rund um die Anästhesie qualifiziert. Dazu gehören die Vorbereitung von Anästhesieverfahren, die Unterstützung während der Narkose, die Überwachung der Patientinnen und Patienten sowie der sichere Umgang mit medizinischen Geräten und Medikamenten. Auch hier gilt: Aufmerksamkeit, Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein sind unverzichtbar.

Doch Ausbildung an den KKHB bedeutet mehr als das Erlernen von Fachwissen.

„Unsere Auszubildenden übernehmen von Anfang an Verantwortung und wachsen mit ihren Aufgaben. Gerade im OP merkt man sehr schnell, wie wichtig Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und ein hohes Maß an Professionalität sind. Dass wir nun alle, die bleiben wollten, übernehmen konnten, macht uns besonders stolz. Es zeigt, dass wir nicht nur ausbilden, sondern unseren Nachwuchs auch langfristig für unser Team gewinnen möchten“, betont OP-Manager Christopher Seegert.

Ein Arbeitsplatz, an dem kein Tag wie der andere ist

Für die frisch examinierten OTAs und ATAs beginnt nun ein neuer Abschnitt. Und der OP bietet dafür beste Voraussetzungen: abwechslungsreiche Aufgaben, moderne Medizin, hochspezialisierte Eingriffe und ein interprofessionelles Team, in dem jede und jeder eine wichtige Rolle übernimmt.

Der Beruf verlangt viel, bietet aber ebenso viel zurück. Wer gerne mit Menschen arbeitet, medizinische Zusammenhänge spannend findet, Verantwortung übernehmen möchte und auch dann einen kühlen Kopf bewahrt, wenn es darauf ankommt, findet im OP ein anspruchsvolles und vielseitiges Arbeitsfeld.

„Man weiß morgens nicht immer genau, was der Tag bringen wird. Aber man weiß, dass man Teil eines Teams ist, das gemeinsam für die Patientinnen und Patienten alles gibt“, beschreibt Christopher Seegert die besondere Faszination der Arbeit im OP.

Herzlichen Glückwunsch an die fünf Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss – und viel Erfolg für den Start in eine spannende berufliche Zukunft!

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12 Oktober 2026
Pflegekurse Mo. 16:30 – 20:00 Uhr

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12 Oktober 2026
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13 Oktober 2026
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